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Schockvideo: Rettungskräfte lassen Bergsteiger Federico Campanini sterben

Die Videoaufnahmen des sterbenden Bergsteigers Federico Campanini schocken die ganze Welt. In den argentinischen Anden war im Januar eine fünfköpfige Gruppe in Bergnot geraten. Die Rettungskräfte trafen nach zwei Tagen ein...und ließen einen entkräfteten Mann zum Sterben zurück.

Der italienisch-argentinische Fremdenführer Federico Campanini (31) war nicht unerfahren in den Bergen, zusammen mit vier anderen bestieg er im Januar den Aconcagua, den höchsten Berg Südamerikas. Ein heftiger Schneesturm an der Spitze brachte die Gruppe dennoch in Not. Eine Italienierin hatte in den eisigen Temperaturen bereits ihr Leben gelassen. Die Anderen müssen großer Erleichterung verspürt haben, als der Suchtrupp nach zwei Tagen endlich ankam. Dieser war aber völlig unvorbereitet, hatte laut "Bild.de" nicht mal Sauerstoff oder Tragen dabei. Als die den angeschlagenen Campanini gefunden hatten, verwehrten sie ihm einfach die Hilfe.

Das Schockvideo: Die Rettungskräfte lassen den Bergsteiger sterben

Während sich Federico Campanini ganz klar bewegte und mit seinen letzten Kräften immer wieder Versuche unternahm, aufzustehen, kam von den Rettern nur: "Er bewegt sich nicht" und schließlich "Das war's". Sie zogen ihn ein Stück hinter sich her, ließen ihn aber schließlich zum Sterben liegen.

Die offizielle Version lautete bislang, der Bergsteiger sei schon tot gewesen bei der Ankunft der Rettungskräfte. Dann bekam der Vater des Opfers das Video anonym zugespielt, so dass die schrecklich Wahrheit über Federico Campaninis Tot ans Licht kam. Seine Eltern wollen die Rettungsmannschaft nun verklagen. "Dafür sollen sie bezahlen", sagte die Mutter der Presse. Auch eine Verurteilung der Rettungskräfte würde Frederico Campanini nicht wieder lebendig machen, zumindest für ein Stück Gerechtigkeit wäre aber gesorgt.

Bild: YouTube

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