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Schwere Erdbeben in Asien – viele Verletzte in Japan und Indien

Wieder einmal ist es am frühen Dienstag in Asien zu einem schweren Erdbeben gekommen. Besonders in Indien und Zentraljapan bebte die Erde für mehrere Minuten mit einer Stärke von 6,5. Aus Angst vor größeren Erschütterungen wurden zwei Atomkraftwerke abgeschaltet, und sofort wurde eine umfassende Tsunami-Warnung herausgegeben.

Diese bestätigte sich zwar bislang glücklicherweise nicht, dennoch aber wurden bei schweren Erschütterungen dutzende Menschen verletzt. Besonders in Japan brachen vielerorts Straßenbeläge auf, Mauern stürzten um und der Verkehr brach zeitweise zusammen. Laut eines Berichtes von Focus.de aber blieben die ganz großen Schäden bislang aus.

Experten des Geologischen Dienstes der USA (USGS) verorteten das Epizentrum des Bebens in 33 Kilometern Tiefe rund 263 Kilometer nördlich der Stadt Port Blair (Adamanen). Sofort ging eine Warnung vor einem möglichen Tsunami an die Staaten Indien, Birma, Indonesien, Thailand und Bangladesch.

Außer einem erhöhten Wellengang aber deutet bislang trotz Warnung nichts darauf hin, dass es noch zu einer katastrophalen Flutwelle kommen könnte. Zu gut sind aber noch die unfassbaren Bilder der Tsunami-Katastrophe von 2004 im Gedächtnis, bei der hunderttausende von Menschen ums Leben kamen.

Bild: YouTube

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