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Schwerer Massencrash mit 66 Verletzten auf der A2 bei Braunschweig

Zu einer besonders heftigen Massenkarambolage ist es am Sonntagabend auf der A2 in der Nähe von Braunschweig gekommen – zwar gab es laut Informationen von Focus.de und Welt-Online glücklicherweise keinen einzigen Toten zu beklagen, bei dem gigantischen Unfall mit 259 Fahrzeugen wurden aber insgesamt 66 Menschen verletzt, manche von ihnen sogar schwer.

Zu der schier unglaublichen Karambolage hatten nach jetzigen Informationen wohl eine unglückliche Serie von Umständen geführt. So kam es zu einem heftigen Sommergewitter mit starkem Regen, gleichzeitig drang die tief stehende Abendsonne aber noch durch die schwarzen Wolken und blendete die Fahrer vor und während des Unfalls auf gefährlichste Art und Weise.

Ein Einsatzleiter der Polizei berichtet, dass der heftige Regen dazu geführt hatte, dass starkes Aquaplaning auf der Autobahn zum Tragen kam. "Das Wasser stand auf der Straße", gab der Polizist zu Protokoll. Die gesamte Unfallserie in der immer mehr Autos ineinander krachten, vollzog sich innerhalb von 20 Minuten und erstreckte sich am Ende über eine Strecke von mehreren Kilometern.

Nachdem das Unglück gegen 19 Uhr seinen Laufe genommen hatte, musste die Autobahn in Richtung Hannover noch bis 8 Uhr des nächsten Tages gesperrt bleiben. Durch das schnelle Anrücken der Feuerwehr mit Rettungswagen und Hubschraubern - Insgesamt kamen über 340 Rettungskräfte zum Einsatz - konnte nach derzeitigem Stand das schlimmste beim Unfall auf der A2 verhindert werden.

Bild: Screenshot heute.de

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