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Sex in der Krim Krise: Die Staatsanwältin Natalia Poklonskaya als Sex-Symbol und Sex-Boykott der Ukrainerinnen

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Sex in der Krim Krise: Die Staatsanwältin Natalia Poklonskaya wurde zum Sex-Symbol und die Ukrainerinnen üben sich im Sex-Boykott gegen die Russen.

Die Krim-Krise sorgt seit einiger Zeit für massive politische Spannungen zwischen der Ukraine und Russland, nun ist auch der Sex ein Thema dort geworden. Denn es passiere skurrile Dinge: Eine ukrainische Staatsanwältin wurde zum Sex-Symbol in Japan und die Ukrainerinnen ziehen ab sofort den Keuschheitsgürtel an.

Natalia Poklonskaya ist 34 Jahre alt und die neue Oberstaatsanwältin der Krim-Republik. Zwei Dinge stechen dabei besonders hervor. Zum einen, dass sie von der ukrainischen Regierung wegen Hochverrats gesucht wird. Ihr wird in Kiew "Beteiligung am Hochverrat und an der Absetzung des verfassungsmäßigen Ordnung der Ukraine" vorgeworfen.

Viel witziger ist dagegen, dass Japaner Juristin zum Sex-Symbol erklärten. Die Asiaten sind anscheinend von den Mandelaugen und den blonden Haaren Poklonskayas sehr begeistert. Eine Pressekonferenz mit der schönen Juristin löste die Lawine aus. Auf Youtube kommentierten Japaner nur Dinge wie "OMG, ich bin verliebt" oder "Ich interessiere mich nicht für Politik, ich interessiere mich nur für ihr hübsches Aussehen". Inzwischen existieren auch Mangazeichnungen der 34-Jährigen.

Zum Sex-Boykott mit Russen rufen dagegen ukrainische Frauen auf. "Don’t give it to a Russian" (deutsch: "Treib’s mit keinem Russen") heißt es dort. Es existiert sogar eine Facebook-Seite der Kampagne, auf der dazu aufgerufen wird "den Feind mit allen Mitteln zu bekämpfen". Die Frauen haben auch T-Shirts mit dem Motto als Schirftzug angefertigt. Der Erlös aus dem Verkauf der Shirts kommt der ukrainischen Armee zugute.

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