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Sex-Skandal in der US-Botschaft in Kabul

In der US-Botschaft in Kabul hat offenbar das Personal den Hang zu perversen Sex-Spielchen. Laut spiegel.de tauchten nun Fotos auf, auf denen Mitarbeiter einer privaten Sicherheitsfirma zu sehen sind, wie sie sexuelle Handlungen nachstellen. Einige teilnehmende Personen sagten aus, dass sie dazu gezwungen wurden.

Die USA und vor allem das Militär sind wieder in Bedrängnis geraten. Es ist noch gar nicht so lange her, dass im Gefangenenlager Abu Ghuraib die irakischen Insassen gedemütigt und gefoltert wurden. Nun ist das US-Militär wieder in einen Skandal verwickelt. Diesmal geschah es in der US-Botschaft in Kabul.

Mitarbeiter der privaten Sicherheitsfirma "ArmorGroup North America", bei der die US-Regierung die Sicherung der Botschaft in Auftrag gegeben hat, haben offenbar Untergebene zur Nachstellung von Sexspielen gezwungen. Männer tanzen nackt ums Feuer, lecken sich die Brust, lassen Wodka über den Rücken laufen und trinken ihn aus der Poritze und stellten Geschlechtsakte nach.

Viele teilnehmende Personen wurden offenbar von ihren Vorgesetzten dazu gezwungen. Diese wiederum haben laut spiegel.de belustigt zugeschaut. Einige Teilnehmer sagten dies jetzt anonym vor der Nicht-Regierungsorganisation "The Project on Government Oversight" aus. Damit hat die USA schon wieder einen Skandal in einem Kriegsgebiet produziert. Diesmal geht es um erniedrigende Sexspielchen in der US-Botschaft in Kabul.

Bild: spiegel.de / The Project on Government Oversight

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