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Sexsucht: Tiger Woods geht freiwillig in Klinik

Tiger Woods machte in den letzten Wochen weniger mit sportlichen Erfolgen und mehr mit Sex-Skandalen Schlagzeilen. Der weltbeste Golfer soll in den letzten Jahren zahlreiche außereheliche Affären gehabt haben. Nun soll er angeblich freiwillig in eine Klinik gegangen sein, um seine Sexsucht behandeln zu lassen.

Er ist der weltbeste Golfer aller Zeiten, so viel wie Woods hat noch nie ein Sportler verdient. Er ist verheiratet mit einem schwedischen Model. Und trotzdem war er nicht zufrieden, Tiger Woods zog es immer wieder in fremde Betten. Animierdamen und Kellnerinnen in Nachtclubs sollen seine Sex-Gespielinnen gewesen sein. 14 insgesamt in fünf Jahren Ehe.

Alle Damen bekamen Schweigegeld, einige sind jedoch trotzdem an die Öffentlichkeit gegangen. Seitdem ist der Ruf des Golfers, den die Bild-Zeitung nur noch Tiger 'Schniedel' Woods nennt, ruiniert. Seine Ehefrau, das schwedische Model Elin Nordegren, soll laut diepresse.com eine eigene Villa in Florida bezogen haben.

Woods zog aber jetzt wohl selbstständig die Notbremse. Laut dem 'People'-Magazin lässt er nun seine Sexsucht in der Klinik 'The Meadows' in Arizona behandeln. Tiger Woods soll am so genannten Don Juan-Syndrom leiden. Seit Ende Dezember will er davon in einer fünfwöchigen Kur abkommen.

Nicht nur seine Frau ist weg, wegen der Skandale verliert Woods auch immer mehr Sponsoren. Laut Welt online sind der Telekommunikationsriese AT&T, das Managementberatungs-Unternehmen Accenture PLC und Gillette schon abgesprungen. Nun soll der Golf-Profi von General Motors keine Fahrzeuge mehr gratis bekommen. Sponsoren weg, Frau weg: Tiger Woods scheint kurz davor, wegen seiner Sexsucht, die er nun in einer Klinik behandeln lässt, seine bisher so glanzvolle Karriere zu zerstören.

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