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Shitstorm: Die Hatha-Haters gehen um

Da ging für Anne Hathaway endlich der Traum vom Oscar in Erfüllung - aber es fing auch ein Albtraum an. Die "Hatha-Haters" gehen um und die Gruppe wird stetig größer. Mit "ganz normalen" Läster-Attacken, die vermutlich alle Stars kennen, hat das aber nichts mehr zu tun: Anne Hathaway hat unbewusst eine regelrechte Hasswelle ins Rollen gebracht. Selbst große Nachrichtensender sind aufmerksam geworden und berichten über das Phänomen.

Haters make you greater? Zuerst einmal machen sie einen ganz schön fertig. Anne Hathaway hat gestanden, dass ihr die Flut der negativen Kommentare zu schaffen mache.

Mit dem Shitstorm begonnen hatte eine Gruppe im Internet - die "Hatha-Haters". Die gesamte Award-Saison haben sie in Twitter-Attacken Hathaways Outfits, Dankesreden und annähernd jede Geste akribisch beobachtet, analysiert und kritisiert.
 Eine TV-Sendung, die "Total Show", sendete einen ganzen Beitrag über die Hatha-Haters und sogar "Vanity Fair" schrieb über das Thema einen Artikel.

Was spricht eigentlich gegen Anne?

Ein "Awards Daily"-Reporter begann einen Artikel mit: "Ich kann es nicht erklären, aber ich kann Anne Hathaway nicht leiden." Vielen andere Journalisten geht es offenbar ähnlich und sie haben Umfragen gestartet um herauszufinden, weshalb die Leute Anne Hathaway hassen.
 Die Antworten lauteten: "Sie bemüht sich einfach zu sehr, wie eine Streberin", "Sie ist einfach zu perfekt, das nervt" und "Sie nimmt sich selbst viel zu ernst".

Die Gossip-Seite "DListed" lästert über Annes "Babystimme" und ihre "viel zu akribisch einstudierten Dankesreden". Dabei soll die Schauspielerin laut "US Weekly" extra deshalb viel Zeit auf ihre Oscar-Dankesrede verwendet haben, um endlich sympathischer zu wirken...

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