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So heißen unsere Promis wirklich

Dass Lady Gaga ein Künstlername ist, das war anzunehmen. Der Name Jennifer Aniston hätte aber durchaus real sei können. Nun, ist er nicht. Die amerikanische Schauspielerin heißt mit bürgerlichem Namen nämlich Jennifer Joanne Linn Anastasaki.

Und wie sieht es umgekehrt aus? Wissen sie, wer sich hinter Barbara Rose Kopetski, Farrokh Bulsara oder Susanne Gabriele Kerner verbirgt? Sie sind sehr bekannt, nur eben unter einem anderen Namen. Erfolgreich geworden sind sie als Pamela Anderson, Freddy Mercury und Nena.

Viele Stars, ob national oder international, legen ihre bürgerlichen Namen ab und nehmen Künstlernamen an. Manchmal lassen diese den eigentlichen Namen noch erahnen, die meisten sind jedoch völlig anders. Meist geht es um eine bessere Eingängigkeit: Rosemarie Magdalena Albach-Retty beispielsweise klingt sehr schön - der Name ist aber viel zu lang für einen Filmstar. Und so hatte sich Rosemarie entschieden, sich Romy Schneider zu nennen. Georgios Kyriacos Panayiotou ist quasi unaussprechbar und so wurde aus ihm George Michael. Dolly Buster heißt eigentlich Katja-Nora Bochnicková - nicht besonders sexy und im Porno-Business wäre sie vermutlich nie so erfolgreich geworden wie als Dolly.

Meist werden aus den neuen, einprägsame Namen geradezu Markenzeichen. Teilweise sind sie eng verknüpft mit der Rolle, die sie im Showbusiness einnehmen oder einnehmen wollen. So nannte sich Brian Hugh Warner Marilyn Manson. Der Name setzt sich zusammen aus zwei Sinnbildern der amerikanischen Geschichte: Dem Sex-Symbol Marilyn Monroe und dem Mörder und Satanisten Charles Manson.

Ach so, Lady Gaga. Die heißt in Wirklichkeit Stefani Joanne Angelina Germanotta. Kürzlich ist sie zum zweiten Mal Patentante des Sohnes von Reginald Kenneth Dwight geworden. Dieser ist wiederum besser bekannt als Elton John.

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