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Spanisches Königshaus: Hat Prinzessin Letiza abgetrieben?

Die Regeln an den Königshäusern der Welt sind streng. Wer durch Heirat in den Adelsstand eintreten will, der muss in seinem Leben bisher eine unbefleckte Weste angehabt haben. Skandale von Angeheirateten duldet man am Hofe nicht. Prinzessin Letizia soll dagegen verstoßen. Jedenfalls behauptet das ihr eigener Cousin.

David Rocasolano, so heißt er, hat nämlich jetzt ein Enthüllungsbuch geschrieben. Und darin erhebt er schwere Vorwürfe gegen seine Cousine. Letizia soll vor Jahren ein Kind abgetrieben haben. Das wäre ein Faux pas, den man am Königshaus Spaniens nicht geduldet hätte. RTL-Adelsexperte Michael Begasse sagt laut vip.de ganz deutlich, dass sie Prinz Felipe nicht hätte heiraten dürfen, wenn dies stimmen würde.

Ganz neu sind die Vorwürfe nicht. Schon vor zwei Jahren kamen Gerüchte auf, dass Letizia schon mal eine Abtreibung hinter sich gebracht haben könnte. Doch damals wie heute fehlen Beweise. Die ärztlichen Abtreibungspapiere habe er selbst vernichtet, behauptet Rocasolano. Letizia und Felipe hätten ihn dazu beauftragt.

Doch das sind nicht die einzigen Vorwürfe. Rocasolano schreibt in dem Buch weiterhin, dass Prinzessin Letizia "herrisch" und "paranoid" sei. Klar im Vordergrund steht aber die Abtreibungsgeschichte. Damit wird David Rocasolano für einen weiteren Skandal im spanischen Königshaus nach dem Veruntreuungsskandal um Letizias Schwägerin Cristina sorgen.

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