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Spiderman Tobey Maguire hat sich verpokert

Tobey Maguire hat sich offenbar ordentlich verpokert, der 'Spiderman'-Darsteller soll an illegalen Pokerrunden mit Prominenten teilgenommen haben. Deswegen droht ihm jetzt Ärger mit der Justiz. Außerdem soll er in diesen Runde einen hohen Pokerschuldenberg angehäuft haben.

In den USA ist es wohl üblich, dass sich Promis zu Pokerrunden in exklusiven Hotels oder in den Villen der Filmstars stattfinden. Nach kalifornischem Recht sind solche Zockerrunden aber illegal. Darauf hat 'Spidy' aber wohl gepfiffen. Tobey Maguire soll immer wieder an solchen Pokerrunden teilgenommen haben. Inzwischen habe er eine Wettschuld von 310.000 Dollar, das sind rund 220.000 Euro.

Diese Summe wird ihm zwar etwas weh tun, aber man darf davon ausgehen, dass seine Gagen bisher ausreichten, um sie zu begleichen. Schlimmer ist wohl für Maguire der Ärger mit der Justiz. Laut dem Sender Fox News sei der Fall schon beim US-Konkursgericht in Los Angeles. Sollte Tobey Maguire angeklagt werden, drohen im eine Strafe von 1.000 Dollar pro Pokerrunde und sechs Monate Gefängnis. Experten halten die Höchststrafe aber für unwahrscheinlich.

Dass die Geschichte überhaupt aufflog, hat Tobey Maguire wohl seinem Glück im Spiel, was sich in Pech umwandelte, zu verdanken. Denn er stach bei den Pokerrunden wohl mehrfach den Investor Brad Ruderman aus. Der Geschäftsmann hat wohl Millionen verzockt und diese Wettschuld aus der Kasse seiner Kunden beglichen. Die Anwälte der Kunden fordern nun ihr Geld zurück und Tobey Maguire hängt nun mit drin.

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