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Teenager verbrennen Obdachlosen und filmen Mord

Eine Nachricht, deren Inhalt an Szenen eines brutalen Schock-Films erinnern: Drei spanische Jugendliche haben einen gehbehinderten Obdachlosen bei lebendigem Leibe verbrannt und den Mord mit einem Handy gefilmt.

Das Gericht in Córdoba verurteilte die drei Jugendlichen, im Alter von 15 und 16 Jahren, nun zu je fünf Jahren Jugendarrest. Im Oktober letzten Jahres hatten sie den Obdachlosen mit Lösungsmittel übergossen, mit einem Feuerzeug angezündet und den Mord mit einem Handy gefilmt. Mit den Worten "Geschafft. Wir haben ihn getötet. Jetzt sind wir Mörder" – sollen sich die Jugendlichen gegenüber Freunden des Mordes sogar gebrüstet haben.

Tage zuvor waren sie dem Obdachlosen bereits im Park begegnet und hatten ihn beschimpft und getreten. Dann suchten sie ihn in seiner baufälligen Hütte auf und vollbrachten ihre Tat. Der Obdachlose konnte nicht flüchten. Im Prozess hatten die drei Jugendlichen versichert, sie hätten dem Obdachlosen nur einen Schrecken einjagen wollen und lediglich die Hütte in Brand gesteckt. Die Autopsie hatte aber ergeben, dass der Obdachlose starb, weil sein Körper mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und dann angezündet worden war.

Quelle: Welt-Online
Bild: Staci L. (Flickr)

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