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Tierschutzorganisation Peta rügt Obama für seine Fliegen-Attacke

Nach seiner ziemlich beeindruckenden Attacke gegen eine gemeine Stubenfliege während eines TV-Interviews, bekommt US-Präsident Barack Obama doch tatsächlich Ärger mit der Tierschutzorganisation Peta. Sie mahnte nun in einer Verlautbarung an, der Präsident möge doch bitte auch mit lästigen Insekten einen "humaneren" Umgang pflegen.

In einer offiziellen Erklärung - so der STERN - ließ Peta (People for The Ethical Treatment of Animals) verlauten, dass man grundsätzlich auch Mitgefühl mit den merkwürdigsten und kleinsten Tieren haben sollte. Vor allem gefällt Peta nicht, dass Barack Obama erst kaltblütig kurzen Prozess mit der Fliege machte, sie anschließend mit seiner Schuhsohle zertrat und sich dafür noch Lob vom Interviewer abholte.

Ob Präsident Obama von der Rüge durch die Tierschutzorganisation Notiz nehmen wird, oder ob er bei der nächsten Fliegen-Attacke vielleicht rücksichtsvoller agieren wird, ist bislang nicht bekannt. Peta allerdings machte Obama noch das Angebot, ihm einen "humaneren" Fliegenfänger bereitzustellen, mit dem man die Tiere fangen und anschließend außerhalb des Fenster wieder freilassen könne.

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