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Whitney Houston ist wieder voll drauf

Lange schien es so, als habe Whitney Houston ihre Alkohol- und Drogenprobleme besiegt, doch nun wird deutlich, dass dies nicht stimmt, denn der US-Superstar hat sich nun freiwillig in eine Entzugsklinik begeben. Schon bei ihrer Tournee im letzten Jahre wirkte die Sängerin nicht ganz bei der Sache.

Offiziell heißt es, dass Whitney Houston die Klinik nur aufgesucht habe, um ihren langjährigen Genesungsprozess zu unterstützen. Das jedenfalls sagt ein Sprecher der Sängerin laut der BILD-Zeitung. Wer den Superstar allerdings auf der Tournee 2010 gesehen hat, der hat erkannt, dass sie wohl wieder ins Glas guckt und zu Koks greift. Sie wirkte fahrig und schlecht vorbereitet.

Es ist sieben Jahre her, da gab Whitney Houston in einem TV-Interview zu, dass sie viel und ausgiebig gefeiert habe. Und ganz anders scheint es jetzt auch nicht zu sein. Gerüchten zufolge habe sich die Sängerin während ihres Touraufenthalts in Dänemarl 200 Gramm Kokain aus der Schweiz liefern lassen.

Die 47-Jährige gibt damit in Einklang mit ihrem ebenfalls drogenbejahenden Ehemann Bobby Brown kein gutes Beispiel für die gemeinsame Tochter. Auch die 18-Jährige Bobbi Kristina wurde beim Koksen erwischt. Außerdem war sie in einer blutigen Schlägerei mit Waffen im Spiel. Ihr drohen sechs Monate Gefängnis. Das Töchterlein macht also ihren ebenfalls prügelnden und koksenden Eltern alle Ehre.

Bild: YouTube, de.academic.ru

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