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Winterzeit: Am Samstag werden die Uhren zurückgestellt

Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür, ob wir wollen oder nicht und eine Sache macht uns besonders deutlich, dass wir uns bald auf kältere Temperaturen einzustellen haben: Die Zeitumstellung auf Winterzeit - in der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es wieder so weit und die Uhren werden um eine Stunde auf Winterzeit zurückgestellt.

Das bedeutet, dass man eine Stunde geschenkt bekommt. Mehr Zeit also, um zu feiern oder zu schlafen. Doch für viele Menschen ist diese Zeitumstellung nicht ganz so unproblematisch. Sie bekommen Schlaf- oder Kreislaufprobleme oder klagen über innere Unruhe. Wissenschaftler raten, dass diese Menschen vor der Zeutumstellung noch einmal viel Tageslicht tanken.

In seltenen Fällen können Menschen aber auch über Depressionen klagen. Das liegt aber wohl eher an der allgemein depressiven Stimmung in Herbst und Winter, dem sogeannten Winterblues. Doch die Zeitumstellung verstärkt dies zusätzlich. Am Abend vor der Zeitumstellung, sollte man deswegen etwas später schlafen gehen, als üblich, um sich auf den neuen Rhytmus besser einstellen zu können.

Einschlafprobleme können mit Kräutertees bekämpft werden. Baldrian, Melisse oder Hopfen könnten ebenfalls hilfreich sein. Um Beschwerden durch die Zeitumstellung zu umgehen, sollte man etwas früher aufstehen und dann einen Spaziergang an der frischen Luft machen. Auch ein Mittagsschlaf ist nicht ganz unnütz. Also, nicht vergessen, die Uhren in der Nacht von Samstag auf Sonntag um 3 Uhr um eine Stunde zurück zu stellen.

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